Positive Gedanken – Wie sie unser Leben beeinflussen und wie du deine Denkgewohnheiten bewusster gestalten kannst

Positive Gedanken

Unsere Gedanken haben einen enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gefühle. Sie wirken sich auf unser Leben, unsere Emotionen und unsere Leistungsfähigkeit aus.

Welche Einflüsse alle auf unsere Gedankenwelt einwirken und wie wir diese positiv beeinflussen können, erfährst du in diesem Beitrag. Außerdem teile ich mehrere interessante Experimente zum Thema Positive Gedanken mit dir, von denen du gehört haben solltest.

Wirkungen der positiven Gedanken

Positive Gedanken haben viele verschiedene Wirkungen auf uns und unser allgemeines Wohlbefinden, einige sind hier aufgelistet:

  • Steigerung der Gesundheit und des körperlichen Wohlbefindens
  • Verbesserung des Energiehaushaltes und mehr Lebensenergie
  • Innere Ausgeglichenheit – bessere Kontrolle über unsere Gefühlswelt und unsere Emotionen
  • Stärkung der Körper-Seele-Geist-Balance (KSG)
  • Beeinflussung des Wasseranteils im Körper (Anteil bei Erwachsenen ca. 66 %, bei Neugeborenen bis zu 90 %)

Einflüsse auf unsere Gedanken

Zur geistigen Nahrung zählt alles, was wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen können. All die folgenden Dinge können deine Gedanken daher sowohl positiv als auch negativ beeinflussen:

  • Musik und andere Geräusche, die wir hören – auch wenn wir sie unbewusst wahrnehmen
  • Worte, die wir selbst sprechen oder hören
  • Gesang, Töne, Gebete, Telefonate
  • Analoge Informationen: Bücher, Bilder, Zeitungen, Zeitschriften, spirituelle Schriften
  • Digitale Informationen: E-Mails und WhatsApp, soziale Netzwerke, Surfen im Internet
  • Fernsehprogramm und Radio
  • Gedanken, Fantasien und Grübeleien
  • Gerüche
  • Informationen des Tastsinns

Fragen für mehr Bewusstsein in deinen Denkgewohnheiten

„Gedanken und Worte sind Energien mit dem Drang zur Verwirklichung“

Es liegt immer in deiner eigenen Verantwortung, ob du dich mit negativen oder mit positiven Gedanken befüllst. Du selbst kannst viel dafür tun, um deine Gedanken in eine positive Richtung zu lenken. Um deine täglichen Denkgewohnheiten zu ändern und mehr Bewusstsein für deine Gedanken zu schaffen, kannst du dir folgende Fragen stellen:

  • Fülle ich meinen Verstand mit Gedanken und Eindrücken von Hass, Krieg, Gewalt, Neid, Unfällen, Sensationsgier oder belastendem Klatsch und Tratsch?
  • Oder fülle ich ihn mit Gedanken des Mangels, mit Ängsten und Leistungsdenken, mit „innerlich getrieben sein“, mit Zweifeln und Unentschlossenheit oder mit sonstigem Gedankenmüll?

Überprüfe welche Einflüsse negativ auf deine Gedankenwelt einwirken und schreibe sie dir auf, damit du mehr Bewusstsein für deine Denkgewohnheiten schaffen kannst.

Wissenschaftliche Experimente zum Thema Positive Gedanken

Das Wasser-Kristall-Experiment von Masaru Emoto

Mit dem Wasser-Kristall-Experiment könnte der Forscher Dr. Masaru Emoto bewiesen haben, dass Wasserkristalle Gefühle haben. Wenn Wasser tatsächlich denken und fühlen kann, müssen auch wir unseren Lebensstil anpassen. Immerhin bestehen wir zu ca. 66 % aus Wasser.

In zahlreichen Experimenten erforscht der japanische Wissenschaftler, wie Wasser auf bestimmte Schwingungen mit der Bildung von Wasserkristallen reagiert. Er erklärt, dass Musik dafür sorgt, dass sich die Wasserkristalle bewegen. Je nach der Schwingung in der Musik entstehen verschiedene Formen der Kristalle.

Quelle: https://www.wmn.de/health/psychologie/wasserkrisalle-experiment-nach-masuro-emoto-id24645

Wasserkristalle

Das Reis-Experiment

„Deine Gedanken und Stimmungen werden von Wasserkristallen aufgenommen und gespeichert“ – Masaru Emoto

Nicht nur Schwingungen in Musik haben Einfluss auf die Form der Wasserkristalle. Selbst unsere Stimme und Stimmung scheinen das Wohlbefinden des Wassers zu beeinflussen.

Um die von dem Wissenschaftler aufgestellte These unter Beweis zu stellen, dient das Reis-Experiment. Dieses Langzeitexperiment wurde bereits von vielen Menschen durchgeführt – mit Erfolg.

Um das Experiment selbst durchzuführen, benötigst du folgende Utensilien:

  • Zwei saubere, leere Gläser
  • Reis
  • Ein wenig Wasser
  • Eine Menge Zeit

DIY: So funktioniert das Reis-Experiment

  1. Befülle beide Gläser jeweils mit Reis und einem kleinen Schluck Wasser
  2. Verschließe die Gläser luftdicht
  3. Beschrifte ein Glas mit dem Wort „Liebe“ und das andere Glas mit dem Wort „Hass“
  4. Stelle beide Gläser unter identischen Umständen in deiner Wohnung ab – das bedeutet die Licht- und Wärmeverhältnisse sollten gleich sein
  5. Nun beginnt der spannende Teil des Experimentes: In den nächsten Monaten überschüttest du das „Liebe-Glas“ mit Komplimenten und Liebesschwüren. Das „Hass-Glas“ hingegen kannst du beschimpfen und all deine Aggressionen ihm gegenüber auslassen.

Zum „Liebe-Glas“ kannst du zum Beispiel sagen:

  • Reis ist mein absolutes Lieblingsgericht
  • Ich liebe Reis über alles auf der Welt
  • Du bist der schönste Reis, den ich je gesehen habe
  • Ich liebe dich

Zum „Hass-Glas“ kannst du zum Beispiel sagen:

  • Reis ist das ekligste, was ich je gegessen habe
  • Lieber würde ich verhungern, als Reis zu essen
  • Du bist hier total unerwünscht
  • Ich hasse dich

Das Ergebnis des Reis-Experiments:

Wenn du dir ausreichend Mühe gegeben hast, um die Gläser mit Liebe bzw. Beschimpfungen zu überschütten, solltest du nach etwa einem Monat die ersten Ergebnisse sehen können. Laut dem Wissenschaftler Masaru Emoto sollte sich der Reis im „Liebe-Glas“ wenig bis gar nicht verändert haben. Das luftdicht verschlossene Glas hat verhindert, dass der Reis beginnt zu schimmeln. Der Reis im „Hass-Glas“ sollte hingegen erste braune Stellen aufweisen. Durch den schlechten Umgang und die Beschimpfungen haben sich die Wasserkristalle im Reis so depressiv gefühlt, dass sie von selbst angefangen haben zu schimmeln.

Das Ergebnis können wir wiederum auf uns Menschen übertragen. Da wir zu über 60 % aus Wasser bestehen, könnte laut Masaru Emotos Forschung schlechte Stimmung dafür sorgen, dass wir anfangen von innen zu schimmeln. Ein Grund mehr, unsere Denkgewohnheiten zu ändern und die positiven Gedanken zu stärken.

Der Placebo-Effekt

Der Placebo-Effekt ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig – der Effekt beginnt mit dem Pflaster auf dem Arm, welches die Schmerzen lindert und endet mit der Vitaminspritze, nach der wir uns viel vitaler fühlen, obwohl wir zuvor keinerlei Mangel an den erhaltenen Vitaminen hatten.

Was sind Placebos und warum wirken sie?

Placebos sind Medikamente, die keinen Wirkstoff enthalten. Sie kommen in klinischen Studien zum Einsatz, um den Effekt einer Substanz mit der reinen Placebo-Wirkung zu vergleichen. Laut Forschung hindern sie Beschwerden bei immerhin jedem dritten Patienten. Grund dafür sind u. a. die Vorstellungskraft und positive Erwartungshaltung des Patienten gegenüber dem Medikament. Auch das vertrauensvolle Verhältnis zum Arzt kann die positive Wirkung des wirkstofffreien Medikamentes beeinflussen. Darüber hinaus können die Erfolge der Mitpatienten dazu beitragen, dass Hoffnung geschöpft wird. Genauso entscheidend ist jedoch auch unser Organismus, dessen Erfahrungen belegen, dass Medikamente eine positive Wirkung hervorrufen.

Was passiert in unserem Körper bei der Einnahme von Placebos?

Der bittere Geschmack einer Tablette oder auch der Anblick einer Spritze reichen aus, um bestimmte Erwartungen im Kopf zu erzeugen. Positive Erwartungen etwa auf Milderung der Symptome oder Heilung einer Krankheit zeigen sich in hoffnungsvollen und angenehmen Gefühlen wie Freude und Erleichterung. Neurowissenschaftler konnten feststellen, dass beim Placebo-Effekt die Hirnregionen aktiviert werden, die mit Denkprozessen zu tun haben und jene, die der Verarbeitung unserer Emotionen dienen. Bei der Einnahme von Placebos spielen unsere positive Gedanken also ebenfalls eine entscheidende Rolle.

Quellen: https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/placebo-effekt-sichtbar-gemacht-2847.php

https://www.quarks.de/gesellschaft/wissenschaft/so-funktioniert-der-placebo-effekt/

Fazit: Positive Gedanken – Das solltest du mitnehmen

Unsere Gedanken haben einen enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden und selbst in der Medizin wurde die Kraft der positiven Gedanken unter Beweis gestellt. Positiv denkenden Menschen fällt der Umgang mit schwierigen und herausfordernden Situationen häufig leichter. Sie können Schicksalsschläge einfacher verarbeiten und gehen ausgeglichener durchs Leben.

Mein Tipp lautet daher: Bringe mehr Bewusstsein in deine Denkgewohnheiten. Überprüfe welche Einflüsse du täglich auf deine Gedankenwelt einwirken lässt und verzichte eventuell mal für ein paar Wochen auf Nachrichten schauen. Überprüfe dann, wie es dir damit geht und ob du nun mehr positive Gedanken hast. Wenn mal etwas nicht so läuft, wie du es dir vorgestellt hast, dann frage dich immer „Was kann ich aus dieser Situation lernen?“ oder „Wie kann ich es beim nächsten Mal besser machen?“.

Literaturempfehlungen zum Thema "Positive Gedanken"

Wenn du dich mehr mit dem Thema Positive Gedanken auseinandersetzen möchtest, empfehle ich dir die folgenden beiden Bücher:

  • „Die Heilkraft des Wassers“ von Masaru Emoto und Jürgen Fliege
  • „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ – von William Paul Young
    Zu diesem Buch gibt es auch einen empfehlenswerten Film auf Amazon.
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